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spirituelle Praxis im Alltag

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Beitragvon sonja » Freitag 13. Februar 2009, 11:03

boah ... jetzt war ich zwei wochen krank und hab das als ausrede enutzt nicht zu meditieren (okay, als es ganz schlimm war gings auch wirklich nicht). aber nun fehlt mir der einstieg. irgendwie gibts so viele andere sachen, die zu tun sind. die gewohnheit ist weg. und ich setz mich einfach nicht aufs kissen. verflixt! ;-)
womöglich kennt ihr das.
was hilft euch beim einstieg?
was motiviert euch zu meditieren?
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Re: motivation

Beitragvon SxEric » Freitag 13. Februar 2009, 11:04

das geht mir auch oft so (vorallem, da ich überdurchschnittlich oft krank bin, ca 1x im monat).. aber ne lösung hab ich dafür keine..
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Re: motivation

Beitragvon Alex » Dienstag 24. März 2009, 16:32

...ich denke jeder der irgendwas praktiziert kennt so eine situation. mir hilft ganz klar ein großes spektrum meditativen übungen. irgendwas passt immer. wenn ich mich nicht überwinden kann zu sitzen, dann vielleicht im stehen, beim gehen, in bewegung oder was auch immer. es gibt soooooo viele möglichkeiten und übungen. wenn trotz allem doch nix geht, dann auf jeden fall mit reinem gewissen ohne sich dafür zu verurteilen und zu stressen. meditation und andere praktiken sollten meiner meinung nach nicht zum zwang werden sondern ohne wiederstand, frei aus sich heraus praktiziert werden. was jetzt nicht heißen soll, dass ein gehöriger arschtritt nicht auch berechtigung hat ;)
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Re: motivation

Beitragvon SxEric » Mittwoch 25. März 2009, 08:33

wenn man mal keine motivation hat und faul sein möchte, sollte man das doch einfach mit vollster aufmerksamkeit tun ;)
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Re: motivation

Beitragvon Alex » Mittwoch 25. März 2009, 11:17

bewusstes faul sein...hmm, das wäre ja bewusstes nichts tun. kommt mir irgendwie bekannt vor...wie war das noch beim meditieren... ;)
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Re: motivation

Beitragvon BrunX AnGyo » Sonntag 14. Juni 2009, 14:52

..es sist shcon seltsam..
mensch weiß genau, das es einen gut tut, und weiter bringt..
aber immer wieder wird die praxis vernachlässigt ..
wovor hat mensch da wohl angst?
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Re: motivation

Beitragvon SxEric » Dienstag 16. Juni 2009, 20:51

ich glaube, es ist eher so ne art trägheit, die einen davon abhält..

ps: zazen im dojo ist viel motivierender als allein zuhause..
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Re: motivation

Beitragvon BrunX AnGyo » Samstag 27. Juni 2009, 16:26

SxEric hat geschrieben:ich glaube, es ist eher so ne art trägheit, die einen davon abhält..

ps: zazen im dojo ist viel motivierender als allein zuhause..


..aber mensch schaft ja auch gegen trägheit anzugehen, wenn es um das morgendliche aufstehen geht..
.. als teil der spiritualliserung des alltages kann mensch es durch kontinuität schaffen die praxis in sein leben zu integrieren.. bis es gar keine trennung mehr zwischen "mein leben" und "meine praxis" gibt ... schließlich ist die sitztmeditation auch nur ein teil davon...
..im moment habe ich wieder eine phase, wo die alltägliche (meditations)praxis eigentlich ganz gut klappt..
aber du hast recht Sxerix, eine gruppe, bzw auch ein lehrer(lehrerin) hilft da schon enorm..
bei mir kommt gerade auch meine "verpflichtung" gegenüber meiner yogalehrerausbildung dazu.. so habe ich direkt, mindestens 2 mal die woche die unterstützung einer spirituellen gemeinschaft.. montag die ausbildung und mittwochs die zengruppe...
teil der ausbildung ist auch die tägliche praxis zu hause und nach pranayama und asanas kann mensch super meditieren! ;-)
Zuletzt geändert von BrunX AnGyo am Freitag 31. Juli 2009, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: motivation

Beitragvon SxEric » Sonntag 5. Juli 2009, 09:43

sitzt ihr eigentlich zuhause auch so lange wie im dojo?
zuhause schaff ich das höchstens 20-25 minuten.. wenn wir in der gruppe sitzen, klappt das wesentlich besser..

und wie ist das eigentlich bei anderen? sitzen die tibeter auch so lange? was praktizieren die anderen so?
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Re: motivation

Beitragvon sonja » Dienstag 14. Juli 2009, 06:59

ich sitz zu hause nicht so lang wie in der sangha. ;-)
und auch deutlich unkonzentrierter.

an sich gibts aber bei den tibetern auch so lange sitzungen, klar.
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