SxEric hat geschrieben:ich glaube, es ist eher so ne art trägheit, die einen davon abhält..
ps: zazen im dojo ist viel motivierender als allein zuhause..
..aber mensch schaft ja auch gegen trägheit anzugehen, wenn es um das morgendliche aufstehen geht..
.. als teil der spiritualliserung des alltages kann mensch es durch kontinuität schaffen die praxis in sein leben zu integrieren.. bis es gar keine trennung mehr zwischen "mein leben" und "meine praxis" gibt ... schließlich ist die sitztmeditation auch nur ein teil davon...
..im moment habe ich wieder eine phase, wo die alltägliche (meditations)praxis eigentlich ganz gut klappt..
aber du hast recht Sxerix, eine gruppe, bzw auch ein lehrer(lehrerin) hilft da schon enorm..
bei mir kommt gerade auch meine "verpflichtung" gegenüber meiner yogalehrerausbildung dazu.. so habe ich direkt, mindestens 2 mal die woche die unterstützung einer spirituellen gemeinschaft.. montag die ausbildung und mittwochs die zengruppe...
teil der ausbildung ist auch die tägliche praxis zu hause und nach pranayama und asanas kann mensch super meditieren!

Zuletzt geändert von BrunX AnGyo am Freitag 31. Juli 2009, 10:47, insgesamt 1-mal geändert.