Freitag 18. September 2009, 18:26
musste lange darüber nachdenken, was man denn dazu nun schreiben könnte. ich gehöre nicht wirklich zur ersten gruppe, aber so ganz zur zweiten....
ich würde sagen: ich hatte verdammtes glück. ich hatte spirituelle praxis in meinem leben, die mich groß gemacht hat, bevor die wirkliche scheiße passierte. andere hätte in der situation durchaus in eine krise stürzen können. ich glaube, die fähigkeiten, welche ich durch die spirituellen praxen an meiner schule erlangt habe, haben auf jeden fall geholfen, dass krisenauslöser mich nicht in eine schwere krise stürzen konnten. dass ich zum einen einen möglichkeit hatte, das ganze erstmal ein wenig auf abstand zu bringen, von dort aus zu betrachten. auf der anderen seite dann die möglichkeit, dass mein geist relativ früh so flexibel gehalten wurde, dass ich die versteckten wege aus dem mist immer entdeckt habe. und zwar nicht auf diese selbstdestruktive weise, wie beispielsweise noah levine es beschreibt. erstmal meinen namen tanzen und dann finde ich schon was. kommt mir heute immer noch bescheuert vor, aber irgendwie so.
der drehsitz im yoga fördert die flexibilität, die seitwärtsbeuge die fähigkeit die dinge aus einem anderen blickwinkel betrachten zu können und atmen ist immer gut. irgendwie so ist das auch heute noch

ich weiß nicht, ob ich dich richtig verstanden habe, brunx, aber das wäre meine antwort auf das, was ich verstanden habe.... beispiele könnte ich stapelweise anbringen, aber ich lasse es an dieser stelle