bei mir sieht das mit dem zweifel gerade so aus, das ich nicht mehr daran denke zu ordinieren. auch hab ich gerade so eine phase in der ich mich offen und ehrlich gerade nicht ganz so tief einlassen kann, auf "nur" einen "bestimmten" weg, bzw auf einen lehrer. ich hatte so zeiten früher schon mal und bisher bin ich immer wieder zu einer konsequenten praxis in eine richtung zurückgekehrt. gerade fühlt sich alles aber so "offen" an. ich habe gerade das gefühl, das ich noch nicht alles ausgetestet habe, was zu mir und meiner art mein leben zu spiritualisieren passen könnte. ich denke schon, das es wichtig ist, sich irgendwann wirklich möglichst "ganz" auf einen (gut ausgesuchten und hinterfragten)weg, eine praxisform und vielleicht einen lehrer einzulassen, aber für mich weiß ich gerade nicht mehr, wann das soweit sein wird.. es ist im letzten jahr soviel passiert... und passiert noch... yoga steht jetzt erstmal im vordergrund.. naja, eigentlich steht meine neue beziehung im vordergrund. aber genau diese ist auch gerade meine größte spirituelle übungspraxis

...... zum glück hab ich eine freundin, die auch yoga und meditation praktiziert und mir diesbezüglich auch schon mal sanft in den arsch tritt!
einfach weiter gehen... ich denke, wenn mensch einmal angefangen hat sich mit sich und dem dharmascheiß auseinanderzusetzen gibt es gein wirkliches zurück mehr

...
und was spricht dagegen, mal was anderes auszuprobieren? wenn der tibetstuff einem gerade zuviel klimbim ist, dann versuch es dochmal mit zen

oder halt irgendwas anderes.. (in der neuen yoga aktuell sind interessante artikel über tantra und yoga & bondage!) ...
gassho, namaste, om namah shivaya, oi shanti!
der brunx